Logo des RIRA-Projekts, Gestaltung: RIRA

An dieser Stelle soll das Projekt "RIRA - Radikaler Islam vs radikaler Anti-Islam" kurz vorgestellt werden, welches seit 2020 an unserem Institut als Teilprojekt angegliedert ist.

RIRA - Radikaler Islam versus Radikaler Anti-Islam

Radikaler Islam versus Radikaler Anti-Islam (RIRA). Gesellschaftliche Polarisierung und wahrgenommene Bedrohungen als Triebfaktoren von Radikalisierungs- und Co- Radikalisierungsprozessen bei Jugendlichen und Post-Adoleszenten.

Das interdisziplinäre Verbundprojekt untersucht bislang nicht im Zusammenhang betrachtete gesellschaftliche Aspekte einer Radikalisierungsspirale und erarbeitet auf der Basis dieser Ergebnisse Präventionsmaßnahmen für den Bildungsbereich. Die zentrale Forschungsfrage der acht beteiligten Forschungsteams an den Standorten Duisburg, Osnabrück, Braunschweig und Leipzig lautet:

Welche kollektiven Interventionsansätze können bei der Radikalisierung und Co-Radikalisierung Jugendlicher und Post-Adoleszenter identifiziert werden?

Im Zentrum der Überlegungen des Projektteams am Institut für Religionspädagogik steht die Frage nach Präventionsmöglichkeiten durch den Schulunterricht. In enger Abstimmung mit den Leipziger Kolleg:innen sowie dem Göttinger Team um Prof. Riem Spielhaus werden hier  – vor dem Hintergrund der in RIRA erhobenen empirischen Daten – konzeptionelle Grundlagen sowie darauf bezogene Unterrichtsmaterialien für Islameinheiten im Religions- und Ethikunterricht entwickelt.

Laufzeit des Projekts: 1. Oktober 2020 – 30. September 2024

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt RIRA finden Sie auf der offiziellen Webseite.

Das Projekt wird gefördert vom:

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