Am Institut für Kirchengeschichte können Studierende Vorlesungen zu Epochen der Kirchengeschichte besuchen und sich mit diversen Themen auseinandersetzen, die beispielsweise Kirche in den Kontext von Gesellschaft, Politik und Kultur einordnet.

Zwei Studenten sitzen an einem Tisch in der Bibliothek Albertina. Hinter ihnen sind Bücherregale. Auf ihren Tischen sind ebenfalls viele Bücher, in jeweils einem davon lesen die beiden Studierenden konzentriert. Durch die vielen bunten Buchrücken ist das Foto sehr farbenfroh.
Studenten lernen in der Bibliothek, Foto: Lucian Dörfel

Bei den Überblicksvorlesungen berücksichtigen wir eine Vielfalt von Themen im Lehrplan:

  • Theologiegeschichte
  • Verhältnis von Kirche und Staat
  • Christentum und Gesellschaft
  • kulturgeschichtliche Bedeutung der christlichen Religion
  • Entwicklung kirchlicher Institutionen und Strukturen
  • Europäischer Kontext der deutschen Kirchengeschichte

 

Es gibt zwei an die beiden Lehrstühle gebundenen Assistenzstellen. Die dort tätigen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler weisen neben ihren Forschungsprojekten Studierende in methodische Fragen und speziellere Themen des Faches ein.

An die beiden Lehrstühle angelagert sind spezielle Abteilungen, die unsere Mitarbeitenden oder Lehrbeauftragten betreuen. Eine besondere Bedeutung kommt der Abteilung Territorialkirchengeschichte zu, die für die Herausgabe der „Herbergen der Christenheit. Jahrbuch für deutsche Kirchengeschichte“ verantwortlich ist. Ebenso wichtig ist die Christ­liche Archäologie und Kirchliche Kunst, die sich auf den Protestantismus in der Reformationszeit, im Barock und im Historismus spezialisiert hat. Ein drittes wichtiges Aufgabenfeld ist die Konfessionskunde. Darin vermitteln wir Kenntnissen über andere christliche Konfessionen, vor allem die katholische und die orthodoxeKirche.

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