Beschlüsse aus dem Prüfungsausschuss

Nachteilsausgleich (Auszug aus dem Protokoll vom 29.10.2018)

Für den Erhalt eines Nachteilsausgleichs ist ein schriftlicher Antrag zu stellen. An der Theologischen Fakultät Leipzig ist dafür das Formular der/des Senatsbeauftragten für Behinderung und chronische Erkrankungen zu verwenden.

https://www.uni-leipzig.de/studium/beratungs-und-serviceangebote/studieren-in-besonderen-lebenslagen/studieren-mit-beeintraechtigung/

Der Antrag ist spätestens bis 4 Wochen vor Ende der Lehrveranstaltungen in dem Semester, nach dem die betreffende Prüfung stattfinden soll, zu stellen.

Über jeden Antrag ist einzeln und individuell zu entscheiden, sowohl von Kandidat/in zu Kandidat/in als auch von Prüfung zu Prüfung.

Grundlage für die Gewährung eines Nachteilsausgleichs sind in der Regel ärztliche Bescheinigungen von einem Facharzt. Diese sind aktuell zu halten. Für Studierende an der Theologischen Fakultät Leipzig heißt das, dass die letzte Bescheinigung mindestens aus der Zeit unmittelbar vor Aufnahme des Studiums datieren muss.

Aufgrund der Bewilligung eines Nachteilsausgleiches, darf kein Vorteil gegenüber weiteren Prüfungsteilnehmern/innen entstehen.

Trotz der Aussage, dass jeder Antrag vom PA individuell zu behandeln ist, kann der Studiendekan bei entsprechender Dokumentation im Sinne eines Eilentscheids gewähren:
Verlängerung der Klausurzeit um 20%
Aufgabenblatt mit einer entsprechenden Vergrößerung der Schrift (z.B. 16 Punkt)

Anfertigung von Proseminararbeiten nach der Diplomvorprüfung

In seiner Sitzung am 17.10.2016 hat der Prüfungsausschuss der Theologischen Fakultät folgenden Beschluss zur Organisation der Diplomvorprüfung gefasst:
Proseminararbeiten und Abschlussprüfungen für die Alten Sprachen können wie bisher nach den beiden die Diplomvorprüfung abschließenden Prüfungen (Klausur in den Fächern Alten Testament/Neuen Testament und mündliche Prüfung in den Fächern Kirchengeschichte/Systematische Theologie) in der diesen Prüfungen folgenden Semesterpause nachgeholt werden.

Die Note der nachgeholten Proseminararbeit ist zu Beginn des nächsten Semesters nachzureichen. Mit den Gutachtern sind dafür eine Erarbeitungszeit und ein Abgabetermin zu besprechen, der die Einhaltung dieser Maßgabe ermöglicht.

Liegt bis zu Semesterbeginn keine mit mindestens "ausreichend" bewertete Proseminararbeit vor, gilt auch das Vordiplom im Erstversuch als nicht bestanden.

Sprachprüfungen sind zum nächstmöglichen regulären Termin nachzuholen.

Anmeldung zu den mündlichen Prüfungen

Auszug aus dem Protokoll des Prüfungsausschusses (Sitzung am 20.07.2015)

Prüfungen am Ende des Semesters/Studiengänge Diplom, Kirchliches Examen

Zusätzlich zur Anmeldung im AlmaWeb liegen im Prüfungsamt ab 1. Dezember (WiSe) bzw. 1. Juni (SoSe) bis eine Woche vor der Prüfung Listen für folgende Prüfungen aus, in die sich alle Studierenden verbindlich eintragen müssen, die diese mündlichen Prüfungen im betreffenden Semester ablegen werden.

  1. Biblicum (mündlich) 01-DKE-0999, wobei für unentschuldigtes Nichterscheinen immer die Note „5,0“ vergeben wird.
  2. Aufbaumodul Religionswissenschaft, Religionssoziologie und Interkulturelle Theologie 01-DKE-5120 (mündlich)
  3. Philosophicum (mündlich) 01-DKE-4010 Bei der verbindlichen Anmeldung zum Philosophicum (eintragen in die Liste) ist im Prüfungsamt der Nachweis über die am Institut für Philosophie absolvierten Lehrveranstaltungen vorzulegen, sofern die Anmeldung nicht im Campus-Management-System Alma-Web nachgewiesen werden kann:
  • 2 SWS Vorlesung
  • 2 SWS Seminar oder Übung

Allgemeine Informationen zum Prüfungsablauf

Handys in Prüfungen

Der Prüfungsausschuss der Theologischen Fakultät hat in seiner Sitzung am 23.11.2010 folgenden Beschluss gefasst:

  • Während der Prüfung ist das Mitführen von Mobiltelefonen, Smartphones oder anderer elektronischer Kommunikationsmittel grundsätzlich nicht erlaubt. Zuwiderhandlungen werden als Täuschungsversuch gewertet.
  • Studierende, die zu Beginn der Prüfung merken, dass sie ihr Handy/ihre Handys dabei haben, können dieses/diese während der Prüfung bei der Aufsicht hinterlegen.
letzte Änderung: 01.10.2019