Ausgehend von einem aus Artikel 3 des Grundgesetzes abgeleiteten Gleichstellungsbegriff, der sich gegen jede Benachteiligung richtet, die aufgrund des Geschlechts, der sexuellen Orientierung, der sozialen oder kulturellen Herkunft oder aufgrund einer Behinderung erfahren wird, gestaltet sich die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten an der Theologischen Fakultät.

Ein Kleinkind spielt am Tag im Garten auf einer Decke auf dem Boden während der Vater auf einer Bank sitzend dabei zusieht.
Benachteiligung kann unter anderem durch familiäre Verpflichtungen entstehen. Die Gleichstellung möchte diesen Nachteil ausgleichen. Foto: Christian Hüller

Unser Ziel ist es, die Chancengleichheit von Frauen und Männern zu verbessern sowie familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen zu fördern. Dabei sind Strukturen und Denkweisen aufzuzeigen und aufzulösen, die zu Diskriminierung führen.

Unsere Ziele wollen wir erreichen

  • durch das Angebot der persönlichen Beratung für alle Fakultätsangehörigen,
  • durch die Mitarbeit im Fakultätsrat, dem die Gleichstellungsbeauftragten mit Stimmrecht (eine Stimme) angehören,
  • durch eine inhaltlich-konzeptionelle Weiterentwicklung der Gleichstellungsarbeit auf der Ebene der Fakultät wie der Universität und
  • durch eine enge Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Ev.-Luth Landeskirche Sachsens.

Die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten ist u.a. durch das Allgemeine Gleichbehandlungs­gesetz, das Sächsische Hochschulfreiheitsgesetz, die Grundordnung der Universität Leipzig, das Gleichstellungsprogramm der Universität Leipzig sowie dem Gleichstellungsprogramm der Theologischen Fakultät geregelt.

Der Career Service berät Studierende zum Berufseinstieg.

Auf den Seiten des Gleichstellungsbüros der Universität Leipzig finden Sie Veranstaltungen und Beatungsangebote zu diversen Themen der Chancengleichheit.

 

Das Wiedereinstiegsstipendium der Universität Leipzig dient der Förderung des Abschlusses des Qualifikationsziels von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die ihre wissenschaftliche Tätigkeit zur Wahrnehmung familiärer Aufgaben unterbrochen haben.

Die Research Academy ist die zentrale Service-Einrichtung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Universität Leipzig.

Der ProRat vertritt die Promovierenden der Universität Leipzig.

Das Hochschuldidaktische Zentrum Sachsen ist unter anderem verantwortlich für die hochschuldidaktische Weiterbildung.

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